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28.04.2011

USA: Tornado-Serie tötet mehr als 150 Menschen

Eine Tornado-Serie hat in den USA erneut zahlreiche Todesopfer gefordert. Medienberichten zufolge sind im Süden der USA in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (28. April) über 150 Menschen bei Stürmen ums Leben gekommen.

Besonders schwer getroffen wurden die Bundesstaaten Alabama, Arkansas, Mississippi und Missouri. Hier wurden ganze Landstriche von den Stürmen verwüstet oder überschwemmt. Ab Mittwochmittag waren 110 Tornados über die Südstaaten hinweggefegt. Bereits am Dienstag hatte es 50 Wirbelstürme mit sehr starkem Regen gegeben.

Sieben Bundesstaaten haben den Notstand ausgerufen. In einigen gilt auch heute noch eine Unwetterwarnung, erst für Freitag wird eine vorübergehende Wetterberuhigung erwartet. Präsident Barack Obama hat dem besonders hart getroffenen Staat Alabama Bundesgelder zugesichert.

In den letzten Wochen bedrohen ungewöhnlich viele Tornados die Menschen in den USA. Erst vor zehn Tagen waren 45 Menschen Oklahoma und North Carolina ums Leben gekommen.


Mehr zum Thema: Tornados in den USA kosten 45 Menschen das Leben (18.04.2011)

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Tags:Unwetter, USA

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