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26.01.2011

Tauchen in Thailand: Einige Tauchplätze vorübergehend geschlossen

Taucher mit Korallen und Fischen

In Thailand wurden zahlreiche Tauchreviere geschlossen.

In Thailand ist das Tauchen an einigen Tauchplätzen vorübergehend verboten worden, um die Korallenbänke im Golf von Thailand und in der Andamanensee zu schonen. Da die Korallen von der sogenannten Korallenbleiche bedroht sind, dürfen Taucher an mehreren Tauchplätzen nicht mehr ins Wasser gehen.

In den betroffenen Gebieten seien 80 Prozent der Korallen von der Krankheit betroffen, die zunächst zum Verlust der Farbe und dann zum Absterben führe, teilt das thailändische Tourismusamt mit. Die Korallenbleiche wird durch zu warmes Wasser ausgelöst. Die Korallen sollen sich nun erholen, ohne von unerfahrenen Tauchern und Schnorchlern beschädigt zu werden.

Zu den gesperrten Tauchplätzen gehören auch Stellen im Meeres-Nationalpark Mu Ko Phi Phi und bei den Inselgruppen Surin und Similan, die leicht von dem beliebten Urlaubsort Phuket aus zu erreichen sind. Bei den europäischen Touristen weniger bekannt sind die geschlossenen Tauchreviere in den Nationalparks Hat Chao Mai, Mu Ko Petra und Turatao.

Das Tauchverbot soll est wieder aufgehoben werden, wenn die Korallen sich vollständig erholt haben.

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Tags:Südostasien, Tauchurlaub

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