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28.09.2011

Philippinen: Taifun Nesat richtet Verwüstungen an

Nur einen Monat nach dem letzten katastrophalen Wirbelsturm ist Taifun Nesat in der Nacht zum Dienstag (27. September) auf den Philippinen mit heftigem Regen und Sturmböen aufs Land getroffen.
Nesat traf zu erst auf die Nordostküste an der Grenze der Provinzen Aurora und Isabela und wütete auch in der Millionenmetropole Manila. Die verehrenden Sturmböen wirbelten mit Windgeschwindikeiten von bis zu 170 Stundenkilometern über das Land, rissen Bäume und Strommasten um und deckten Dächer ab. Unter anderem das einer Notunterkunft, in der gerade 500 Menschen Zuflucht gesucht hatten. Regierungsgebäude und Schulen sowie die Börse in Manila wurden geschlossen. In einigen Stadtteilen fiel der Strom aus. Noch steht die Zahl der Todesopfer nicht fest, zur Zeit man geht aber von 18 Menschen aus.

Bereits am Montag hatte der Katastrophenschutz aus Angst vor Überschwemmungen und Erdrutschen mehr als 30.000 Menschen in Sicherheit gebracht.

Jährlich treffen etwa 20 Taifune auf die Küste der Philippinen. Immer wieder kommen dabei Menschen ums Leben. Erst vor einem Monat starben durch Taifun Nanmadol mindestens zehn Menschen.


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Tags:Philippinen, Sturm

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