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08.04.2011

Mexiko: Auswärtiges Amt warnt vor Kriminalität

Nationalflagge von Mexiko

Die steigende Kriminalitätsrate in Mexiko wird vom Auswärtigen Amt als erhebliches Sicherheitsrisiko eingestuft.

Das Auswärtige Amt mahnt wegen der hohen Kriminalitätsrate zur Vorsicht bei Reisen nach Mexiko. In einem aktuellen Reisehinweis des Auswärtigen Amtes heißt es: „Die Kriminalität in Mexiko stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar“. In der Großstadt Mexiko-Stadt allein werden täglich mehrere Hundert Delikte gemeldet, die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen. Immer wieder seien auch Polizeikräfte und uniformiertes Sicherheitspersonal an solchen Straftaten beteiligt.

Seit 2006 werde verstärkt, auch mit Militär, gegen die organisierte Kriminalität vorgegangen. Seit dieser Zeit seien mehr als 35.000 Menschen „den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen staatlichen Sicherheitskräften und der organisierten Kriminalität sowie der Drogenbanden untereinander“ zum Opfer gefallen.

In den nördlichen Bundesstaaten an der Grenze zu den USA und den dort gelegenen Großstädten Tijuana, Ciudad Juarez, Reynosa, Monterrey und Chihuahua, sei die Gewalt laut Auswärtigem Amt, besonders ausgeprägt. Wenn sich eine Reise in diese Landesteile nicht vermeiden ließe, sollte man sich dringend vor Ort über eventuell erforderliche Verhaltensmaßnahmen erkundigen.

In der Wirtschafts- und Universitätsmetropole Monterrey selbst habe sich die Sicherheitslage wegen der Kämpfe zwischen rivalisierenden Drogenbanden erheblich verschärft. Bei gewaltsamen Auseinandersetzungenkommen immer wieder auch Unbeteiligte zu Schaden. Bei Aufenthalten im Großraum der Stadt ruft das deutsche Außenministerium zu erhöhter Vorsicht auf.
Gleiches gilt auch für das Seebad Acapulco. Dort kommt es derzeit vermehrt zu Morden und Schießereien in den Straßen.

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Tags:Auswärtiges Amt, Mexiko, Sicherheit

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