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25.08.2011

Hurrikan Irene zieht über die Bahamas Richtung Küste der USA

Der Hurrikan hat die Bahamas erreicht und große Schäden angerichtet. Medienberichten zufolge hat der Wirbelsturm auf einigen Inseln 80 Prozent der Häuser beschädigt. Der Hurrikan verstärkt sich weiter.

Mittlerweile hat Irene die Kategorie 3 auf der Saffir-Simpson-Skala erreicht. Das Nationale Hurrikanzentrum der USA in Miami rechnet damit, dass der Hurrikan noch am Donnerstag (25. August) auf Kategorie 4, die vorletzte Stufe auf der Skala, hochgestuft wird.

Auf den Bahamas hat Irene zahlreiche Häuser abgedeckt, Bäume entwurzelt und für Stromausfälle gesorgt. Berichte über Toten und Verletzten liegen bislang nicht vor, die besonders stark betroffenen, dünn besiedelten Inseln waren vorher evakuiert worden. Die Behörden gehen davon aus, dass sie das Ausmaß der Schäden erst am Freitag einschätzen können.

Hurrican Irene zieht jetzt in Richtung der USA weiter. Auf einigen vorgelagerten Inseln an der Küste von North Carolina wurden die Bewohner bereits evakuiert. Insgesamt sollen rund 6.000 Personen ihre Häuser verlassen.


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Tags:Karibik, Sturm, USA

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