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30.08.2011

Hurrikan Irene: Mindestens 40 Tote und Schäden in Milliardenhöhe

Zwar ist das Ausmaß des Hurrikans Irene weniger schlimm ausgefallen als befürchtet, doch US-Präsident Obama gibt noch keine Entwarnung und warnt vor den Folgen des Tropensturms. Unterdessen stieg die Zahl der Todesopfer auf 40. Die meisten Opfer wurden von umstürzenden Bäumen erschlagen oder von herabfallenden Starkstromleitungen tödlich getroffen. Insgesamt meldeten 11 US-Staaten Todesopfer.

Vielerorts kam es zu Überschwemmungen, Tausende waren ohne Strom und auf den kleinen Inseln vor der Küste saßen Menschen fest, von North Carolina bis hoch nach Neuengland. Nach vorläufigen Schätzungen liegen die Schäden bislang bei sieben bis zehn Milliarden Dollar.

Kaum haben die Aufräumarbeiten nach Irene begonnen, braut sich im Atlantik schon ein neuer Sturm zusammen. Wie das US-Hurrikanzentrum in Miami berichtet, könne die Schlechtwetterfront südlich der Kapverdischen Inseln sich zum Tropensturm „Katia“ entwickeln und bis Donnerstag Hurrikanstärke erreichen. Ob auch Katia die USA treffen könnte, könne zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht mit Sicherheit bestimmt werden.


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Tags:Sturm, USA

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