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24.08.2011

USA: Erbeben erschüttert Ostküste

Washington
Am Dienstag erschütterte ein Erdbeben die Ostküste der USA.

Am Dienstag (23. August) gegen 19:50 deutscher Zeit bebte die Erde unter dem US-Bundesstaat Virginia. Das Epizentrum lag zwar rund 150 Kilometer von der Hauptstadt Washington entfernt, doch in der Hauptstadt wurden mehrere Bürogebäude sowie das Pentagon, das Außenministerium und das Kapitol evakuiert. Das berichtete der TV-Sender CNN.
Des Weiteren kam es, laut Medienberichten zu einem Wasserrohrbruch im Pentagon und leichten Schäden an der National Cathedral. Die telefonverbindung im Raum washington war unterbrochen.
Die meisten Hochhäuser und Bundesgebäude wurden geräumt, Museen und Denkmäler für den Besucherverkehr geschlossen, nachdem hier die Erde bis zu 45 Sekunden lang gebebt hatte.

In Virginia ließen die Behörden zwei Atomreaktoren abschalten. Die Stromversorgung sei unterbrochen worden, teilte die US-Atombehörde NRC mit. Zu Schäden an den AKWs sei es Medien zufolge aber nicht gekommen. Bislang sind weder größere Schäden noch Berichte über verletze bekannt.

Die nationale Flugsicherung ordnete kurzfristig an, dass Flugzeuge in Philadelphia, Washington, Baltimore und allen New Yorker Flughäfen am Boden bleiben müssen. Die Start- und Landebahnen sollten auf Schäden untersucht werden.

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Tags:Erdbeben, USA

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