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26.11.2012

Körperscanner: erneuter Testlauf diesmal am Frankfurter Flughafen

Piktogramm des Bodyscanners

Der Bodyscanner erfasst nur noch Silhoutten der Passagiere während des Scannvorgangs

Seit dem 23. November 2012 gibt es wieder Bodyscanner an deutschen Flughäfen. Die Wahl fiel auf den größten Flughafen Deutschlands in Frankfurt.

Drei Geräte kommen hier zum Einsatz. Die Technik wurde modernisiert und weiterentwickelt. 2010 floppten die Scanner bereits in Hamburg, wo sie zahlreiche Fehlalarme auslösten. Das sollte nun behoben werden.

Erst einmal werden die Maschinen aber nur an Passagieren getestet, die in die USA reisen. Diese kennen den Ablauf oftmals schon, da Körperscanner in den Vereinigten Staaten weit verbreitet sind.

Es bestehen aber auch noch andere Kriterien. So werden die Geräte beispielsweise vorerst nur bei Nachkontrollen eingesetzt und die Passagiere können sich der Prozedur, ganz wie es die EU-Vorgaben verlangen, freiwillig unterziehen.

Mit den Scannern sollen pulverförmige, bzw. flüssige Sprengstoffe, sowie Nichtmetallwaffen enttarnt werden. Wird ein derartiger Gegenstand an den abstrahierten Silhouetten, die nun nur noch als Piktogramm dargestellt werden, entdeckt, folgt eine weitere Nachkontrolle per Hand.

Die Strahlung ist übrigens kein Gesundheitsrisiko, versicherten die Luftsicherheitsexperten.

Bis jetzt scheint das Konzept gut umgesetzt worden zu sein. Eine negative Presse wie beim ersten Versuch am Hamburger Flughafen wollte man diesmal natürlich vermeiden.

 

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Tags:bodyscanner, bundespolizei, Deutschland, Flughafen Frankfurt, Fraport, Körperscanner

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