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10.05.2011

Griechenland: Achtung, „blinde Passagiere“

Wohnmobil auf Straße

Auch bei unfreiwilligem Transport "blinder Passagiere" drohen Geld-und Haftstrafen.

Bevor Reisende mit Wohnmobilen oder Lastwagenfahrer die Heimreise aus Griechenland antreten, sollten sie ihre Fahrzeuge gründlich nach „blinden Passagieren“ absuchen. Das empfehlen das Auswärtige Amt und der ADAC.

Laut Meldungen der dpa häufen sich vor allem um die Fährhäfen von Patras und Igoumenitsa Vorfälle, bei denen illegale Auswanderer unbemerkt zusteigen, um zum Beispiel nach Italien zu gelangen. Ahnungslose Reisende werden so zu unfreiwilligen Schleusern. Doch Ahnungslosigkeit schützt vor Strafe nicht: Betroffene müssen wegen Menschenschmuggels mit hohe Haft- und Geldstrafen rechnen.
Wie das Auswärtige Amt berichtet, nutzten illegale Auswanderer zum Beispiel Verkehrsstaus, Rotphasen an Ampelkreuzungen und Parkplätze, um sich in Wohnmobilen, Wohnwagen oder auf Lkw zu verstecken.

Die Fahrzeuge sollten deshalb vor der Fahrt und besonders vor dem Passieren einer Fähre unbedingt gründlich kontrolliert werden. Dazu gehört auch ein Blick unter das Fahrzeug. Der ADAC rät, die Fahrzeuge stets verschlossen zu halten und möglichst nur auf bewachten Parkplätzen zu parken. Bei Hinweisen auf unerwünschte Passagiere, sollten Reisende sich besser sofort an die Küstenwache wenden.

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Tags:ADAC, Auswärtiges Amt, Griechenland, Wohnmobil

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