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19.11.2012

Fraport: Der Frankfurter Flughafen zeigt dem Winter die kalte Schulter

Räumnungsfahrzeuge auf dem Fraport

Die Räumungsfahrzeuge in Aktion auf dem Frankfurter Flughafen, Foto: Fraport

Auch wenn jetzt noch keiner sagen kann wie hart der diesjährige Winter wird, Deutschlands Flughäfen sind auf alles vorbereitet.

Besonders der Frankfurter Flughafen will ein Winterchaos wie im Jahr 2010 unbedingt verhindern. Damals gab es mehr als 5000 Annullierungen, entnervte Passagiere, die die Nacht wartend in den Flughafenhallen verbrachten, und teilweise gänzlich geschlossene Flughäfen.

Flughafenchef Stefan Schulte überrascht dieses Jahr mit doppelt so vielen Mitarbeitern für den Winterdienst wie noch 2 Jahre zuvor. Über 1100 Helfer sollen dieses Jahr für einen geregelten Ablauf sorgen. Doch auch in zahlreiche Enteisungs- und Räumungsmaschinen wurde diesmal investiert.

Das Ziel ist es nicht wieder unvorbereitet vor vollendeten Tatsachen zu stehen. Es soll im Winter 2012 aufgrund der Witterungsverhältnisse so wenig Starts und Landungen nach 23 Uhr geben wie möglich. Die Angst der Anwohner in Flughafennähe ist nämlich, dass das Nachtflugverbot im Winter keine Bedeutung mehr hat. Um Lärmbelästigungen weitestgehend zu vermeiden, ist aber angedacht die Flüge zwischen 22.00 und 23.00 Uhr um ca. 30% von 66 auf 45 Flüge zu reduzieren. Nachtruhe ist dann von 23.00- 05.00 Uhr, sodass die Anwohner mindestens 6 Stunden ungestörten Schlaf haben.

Es ist jedoch nicht der Frankfurter Flughafen alleine, der keine frostigen Überraschungen erleben will. Auch die Flughäfen Düsseldorf, Dresden, Tegel, u.v.m. wappnen sich so gut es geht gegen den Winter. Hoffen wir, dass uns kein all zu harter Winter erwartet.

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Tags:Deutschland, Flughafen, Flughafen Berlin-Tegel, Flughafen Dresden, Flughafen Düsseldorf, Flughafen Frankfurt, Fraport, Hessen, Winter, Winterchaos

Eine Antwort zu “Fraport: Der Frankfurter Flughafen zeigt dem Winter die kalte Schulter”

  1. franziska müller sagt:

    hierzu ist absolut nix mehr zu sagen. wenn man sich so weit aus dem fenster lehnt und solch eine aussage trifft, dann sollte man auch sicher sein und wirklich alle vorkehrungen treffen. ein armutszeugnis. der flughafen frankfurt war heute, als der größte deutschlands, von allen flughäfen am wenigsten vorbereitet. traurig und peinlich zugleich.

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