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07.12.2011

Deutsche Bahn: Investition in neue Regionalzüge

Regionalzug auf dem Gleis

Die Bahn investiert in 400 neue Regionalzüge.

Es ist der größte Auftrag in der Geschichte der Deutschen Bahn (DB): Bis 2018 will die Bahn 400 neue Regionalzüge im Wert von bis zu zwei Milliarden Euro kaufen. Bestellt hat DB diese jedoch nicht wie sonst bei einem Hersteller oder einem Konsortium, sondern bei drei Herstellern gleichzeitig. Die deutsche Tochter des französischen Alstom-Konzerns, der spanische Hersteller Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) und die Stadler Pankow GmbH in Berlin buhlen um die Gunst der DB.

Die Bahn verfolgt damit das Prinzip des nachgelagerten Wettbewerbs, der dem Auftraggeber einige Vorteile bringt. Durch den nun abgeschlossenen Rahmenvertrag, sichert sich die Bahn mehrere Anbieter, bei denen sie ohne aufwendige und zeitintensive Ausschreibung Züge abrufen kann. Das beschleunigt auch die endgültige Abnahme der Züge und könnte künftig Verzögerungen wie mit dem Talent 2 von Bombardier vermeiden. Noch heute ist nicht abzusehen, wann die im Februar 2007 bestellten 321 Wagen mit einem Wert von 1,2 Milliarden Euro eine Zulassung bekommen werden.

Der neue Rahmenvertrag hält die Hersteller aber auch in ständiger Konkurrenz zueinander und bewirkt, so hofft die Bahn, dass die Bahnbauer dann bestmögliche Qualität liefern.

Seit Monaten schlägt sich die Bahn mit Problemen bei den Talent-2-Zügen von Bombardier herum, denn nur Stück für Stücke erhalten die Regionalzüge, die zum Teil seit 2009 im Einsatz sein sollten, ihre Zulassungen

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Tags:Deutsche Bahn

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