
Bevor es nach Hurghada ging, verbrachten die Urlauber ein paar Stunden in Albanien.
Ein Condor-Flugzeug mit deutschen Ägypten-Urlaubern musste am Montag (19. September) wegen eines verdächtigen Geruchs im Cockpit zwischenlanden. Die Urlauber verbrachten einige Stunden in einem Hotel in Tirana, bis sie ihren Flug nach Hurghada fortsetzen konnten.
Die Condor-Maschine war auf dem Weg von München in den ägyptischen Urlaubsort Hurghada, als die Piloten einen ungewöhnlichen Geruch im Cockpit bemerkten. Sie legten deshalb eine unplanmäßige Zwischenlandung im albanischen Tirana ein.
Hier wurden die 265 Passagiere in ein Hotel gebracht, in dem sie auf ihre Weiterreise warteten. In der Nacht zum Dienstag konnten die Urlauber mit einer Ersatzmaschine ihre Reise nach Ägypten fortsetzen.
Was den Geruch im Cockpit des Condor-Flugzeuges ausgelöst hat, ist noch unklar.
Tags:Ägypten, Condor, Flugreisen
23. September 2011 um 17:00
Was war wirklich???????????????????
Das wird auch niemand erfahren. Es ist mit Sicherheit wie immer,
für die Passagiere hat zu keiner Sekunde die geringste Gefahr
bestanden.
Das wird die Auskunft von Condor sein, wer was anderes erwartet
ist ein……………
27. September 2011 um 01:21
Leider stimmt der o.g. Artikel nicht mit der Wahrheit berein.
Ich war an Bord und wir haben nach der Notlandung 14 Stunden im Flughafen Tirana (und nicht im Hotel, wie angegeben) verbracht.
Nicht einmal die Hotels in Hurgada wurden von den Reisegesellschaften informiert.
30. September 2011 um 09:28
wie waren in keinem Hotel
30. September 2011 um 19:12
Wir haben bis 2 Uhr nachts am Flughafen von Tirana auf einen Ersatzflieger gewartet. Aber wer kann von sich behaupten, schon einmal in Albanien gewesen zu sein?
03. Oktober 2011 um 23:55
Wir Passagiere haben den beißenden, brennenden Geruch festgestellt. Desweiteren teilte ein Passagier der Stewardess mit, dass der Notausgang total heiß geworden ist.
Fakt ist, der Pilot hat gut und schnell reagiert. Rasante, zügige Landung!
Was nicht stimmt, ist das Hotel!!!!! Uns wurde ca. nach 2-3 Std. vom Piloten mitgeteilt, dass der Fehler nicht gefunden wurde und das eine neue Maschine aus Deutschland kommt. Die Maschine würde um 2.00 Uhr in der Nacht landen und es gibt leider keine Möglichkeit uns im Hotel unterzubringen.
Wer verbreitet bitte in den Medien den Quatsch, wir wären in einem Hotel gewesen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die zusätzliche Überraschung bekamen wir im Bus in Hurghada (völlig übermüdet am Dienstag in der Früh) Sie haben das Los bekommen – Ihr Hotel ist ÜBERBUCHT – Sie kommen in ein anderes HOTEL!!!!!! HALLOOOOOOO……..
04. Oktober 2011 um 11:30
Ich sass in Hurghada, sollten eingentlich mit der Maschine am 19.9 um 17:50 Uhr zurückfliegen. Wir kamen in ein Hotel, Rückflug ging dann am 20.9 um 19:15 – find ich ja schon sehr lange, bis Condor einen Ersatzflieger schickt (über 24 Stunden) bei einer Flugstrecke von nicht mal 4,5 Stunden… denke, es gibt einiges zu tun für die Condor wegen Entschädigung, hoffe, dass viele diese geltend machen!!
05. Oktober 2011 um 16:37
Wir saßen auch im Flieger von München nach Hurghada. Haben letzte Woche einen Brief an den Reiseveranstalter geschickt und haben aber bis heute noch nichts von einer Entschädigung gehört.
06. Oktober 2011 um 23:38
Als jemand der genau das selbe erlebt hat Flug von München mit Sicherheitslandung in Tirana (allerdings 2005 und andere Airline)
muss ich sagen das die Condor eigendlich so schnell wie möglich gehandelt hat zunächst wurde wohl versucht den Fehler vor Ort zu beheben was in TIR aber wegen fehlender Infrastruktur sehr schwierig ist. Wenn dann innerhalb von ca 12 Stunden ein Ersatzjet inklusive notwendiger Flugvorbereitungen wie einholen Landegenehmigung in einem Land das Condor normalerweise nicht anfliegt etc und Organisation einer Ersatzmaschine gelingt ist das gut und sicher bedauerlich aber im Rahmen dessen was man erwarten kann. Wir haben damals 18 Stunden gebraucht ehe wir weiterreisen konnten. Eine Hotelunterbringung ist bei der Situation in TIR garnicht möglcih da man dann die Leute zusammensuchen muss und das hätte garantiert zu noch mehr Verzögerungen geführt.