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04.10.2011

Air Berlin: Schluss mit Sonderbehandlung für Promis

Air Berlin-Flugzeug beim Start

Künftig sollen auch Promis für ihre Flüge mit Air Berlin zahlen. Foto: Air Berlin

Air Berlin macht Schluss mit Gratisflügen für Prominente. Bislang konnten mehr als 100 ausgewählte Personen aus Wirtschaft, Sport, Kultur und Unterhaltung und deren Familien mit der „Counter Card Premium Plus“ jederzeit kostenlos mit der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft reisen. Nun wird dieses Sonder-Flugprogramm eingestellt.

Die Entscheidung dafür sei vor dem Hintergrund der Neuausrichtung des Unternehmens getroffen worden, teilte Air Berlin-Sprecher Uwe Berlinghoff mit. Bislang räumte Air Berlin, so Berlinghoff, sogenannten Markenbotschaftern „günstige Konditionen“ ein, um das Unternehmen erfolgreicher am Markt positionieren zu können.

Nun soll Medienberichten zufolge die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG klären, ob durch die Sonderbehandlung prominenter Fluggäste die Fluggesellschaft und somit auch ihre Aktionäre geschädigt worden seien.

Die zweitgrößte deutsche Airline Air Berlin steuert das vierte Jahr in Folge einen Verlust an und hatte erst vor kurzem den Sparkurs verschärft und dafür eine Verkleinerung der Flotte und Streckenstreichungen angekündigt. Ziel ist es, das Betriebsergebnis um 200 Millionen Euro zu verbessern.

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Tags:Air Berlin

2 Antworten zu “Air Berlin: Schluss mit Sonderbehandlung für Promis”

  1. Birgit sagt:

    Wird auch Zeit!

    Die,die sowieso schon genug verdienen fliegen auch noch umsonst ….. und alles auf Kosten der anderen!

    Die einen wissen nicht wie sie über die Runden kommen sollen und die anderen bekommen alles umsonst.

    Der Grad zwischen Arm und reich wird immer größer,aber wir Deutsche lassen ja alles mit uns machen ……. nach dem Motto “ mir geht`s ja noch gut und die anderen die nichts haben interessieren mich nicht!“.

    Was für eine Welt!

  2. Egbert Robbert sagt:

    Ich finde das vollkommen richtig! Denjenigen die das Geld dafür hätten ihre Flüge selbst zu bezahlen, wird auf diese Weise zum Schaden der Gesellschaft „Zucker in den Hintern geblasen“. Was kann die Frau eines millionenschweren Fußballspielers auf einem
    Shoppingtrip nach New York der Marke „AirBerlin“ nutzen? Ich sage: Nichts! Sie nimmt nur einen Platz ein, der ansonsten bezahlt worden wäre. Ich meine das ist ein Skandal!!

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